Zu Hause und doch irgendwie nicht da…

Zwischen den beiden Operationen nach Hause, Krafttanken, Familie“tanken“ so war der Plan, doch war es ein Guter?

Ich bin geschwächt wie noch nie zuvor in meinem Leben, aufstehen, laufen, liegen alles Kraftakte die nur schwer für Kinder nachvollziehbar sind. Denn bisher hat Mama alles geschafft, egal was es auch war. Und jetzt ist da ein Häuflein das nichts alleine kann das nicht einmal mehr ein Schatten Ihrer selbst ist und auch noch den Eindruck erweckt aufzugeben.

Aufgeben, dieses Wort gab es bis vor ein paar Wochen in unserer Familie nicht einmal, es war ein Wort das einem beinahe Hausarrest verschafft hat. Doch diese tiefe müssen auch gesehen und gelernt werden, wichtig ist dabei das man am Ende den Mut nicht verliert.

Ich bin unzufrieden mit mir mit meiner Genesungszeit, mit dem was ich helfen kann, was angeblich ein Erfolg ist. Doch meine Kinder sehen für wen ich kämpfe warum und wie wichtig sie mir alle sind. Sie sehen die kleinen Schritte die ich gehe und sprechen mir mit zu.

Und ich glaube sogar meinem Mann tut es gut zu sehen das ich mich anstrenge und auch das wir über die Kinder uns kurz austauschen können, Essenpläne machen, Einkaufszettel,…. !

Ich genieße diese zwei Wochen bevor ich den letzten alles entscheidenden Kampf aufnehme bevor dann mein Jahr kommt- 2017 wird mein Jahr und 2016 wird gelöscht- komplett!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s